Karin Wenderlein-Gruber ist eine autodidaktische abstrakte Künstlerin, die 1973 in Pappenheim geboren wurde. Erst 2016 habe ich wieder angefangen Kunst zu erstellen und damit einen Ausgleich meiner Persönlichkeit zuzulassen.

Kunst ist für mich ein konkreter Ausdruck von Konzepten, die durch Kognition und erlerntes Verhalten verstanden werden müssen. In unserer Gesellschaft, verstanden durch Sprache, Wissenschaft, Tradition und Regeln, ist dieser abstrakte Ausdruck mein Weg vor all diesen erlernten Verhaltensweisen auszubrechen.

Meine Kunst entstammt der Inspiration der Natur und den schönen Momenten und Freuden des Alltags. Diese sind unterschiedlich und nie berechenbar. Daher hält sich meine Kunst auch nicht an humanistische Interpretationen oder Bedeutungen. Jeder soll in meinen Bildern sehen, was er sehen möchte. Es gibt kein "Richtig" oder "Falsch".

Künstlerisch tätig zu sein ist meine Zeit, mich völlig präsent und achtsam zu fühlen, mit einer leeren Leinwand oder verstreuten Materialien und unendlichen Möglichkeiten.

Ich bemühe mich nicht, ein vorbestimmtes, mental konstruiertes Kunstwerk zu produzieren. Daher werden Sie auf meinen Seiten auch sehr selten eine plastische Malerei finden. Skulpturen entsprechen eher Formen und Mustern, welche mit einer abstrakten Malstruktur verändert werden. Als plastischen Ausdruck empfinde ich meinen angebotenen Schmuck. Jedoch geht auch dies nicht ohne die darin enthaltene abstrakte Malerei.

Mein Kunstprozess ist eine vollständige Absorption vom "hier und jetzt".

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